Mit Hanfprotein den Muskelaufbau fördern
Wer seine Muskeln aufbauen möchte, der muss diese mit Proteinen versorgen. Gerade Bodybuilder haben einen hohen Proteinbedarf und suchen immer wieder nach Produkten, die diesen Bedarf decken können. Ein Bodybuilder mit einem Gewicht von 90 kg, sollte immerhin bis zu 200 Gramm Protein am Tag zu sich nehmen. Immer mehr Sportler entscheiden sich für die Einnahme von Hanfprotein.
Warum ist Hanfprotein gefragt
Im Vergleich zu klassischen Proteinen, die zum Beispiel im Fleisch vorkommen, ist Protein aus Hanf sehr kalorienarm. Die Muskelmasse wächst zwar an, im Gegenzug nimmt aber der Fettgehalt im Körper nicht zu. Zudem ist Hanf frei von schlechten Fetten. Auch im Vergleich zu Soja weist Hanf viele Vorteile auf. So ist Soja inzwischen nicht mehr gesund, da es durch viele Chemikalien auf Hochleistung getrimmt wird. Die verwendete Gentechnik befindet sich hier in einer Grauzone, weshalb Sojaproteine nur bedingt empfehlenswert sind. Die Suche nach Ersatz zu Soja-Produkten ist seit vielen Jahren in vollem Gange und mit Hanf hat man diesen Ersatz gefunden. Durch Hanfproteine wird der Körper mit Eiweiß versorgt. Somit steht einem effektiven Muskelaufbau nichts mehr im Weg. Zudem weist Hanf eine ganze Reihe von essentiellen Nährstoffen auf. Auch bei den Kosten gibt es im Vergleich zu Soja kaum Unterschiede.
Zumeist in Pulverform
Hanfproteine werden in der Regel in Pulverform vertrieben und lassen sich dann zum Beispiel einem Getränk beimischen. Auch als Beilage im Müsli ist das Pulver gefragt. Pro Woche benötigt ein Bodybuilder etwa 1 Kilogramm Protein. In erster Linie ist es wichtig, sich einen stimmigen Ernährungsplan zu erstellen. Das zusätzliche Protein stellt lediglich eine Nahrungsergänzung dar. Je nach Ernährung muss dem Körper mehr oder weniger Protein zugeführt werden. Es ist durchaus möglich, die Hanfproteine zu hoch zu dosieren. Es kann dann zu Verdauungsproblemen kommen. Auch eine unerwünschte Gewichtszunahme ist häufig die Folge. Selbst Organe, wie Leber oder Niere, können durch eine Überdosierung geschädigt werden. Viele Proteine sorgen also nicht automatisch für viele Erfolge. Dennoch ist das Protein aus Hanf bestens für eine ganzheitliche Ernährung geeignet.
Optimal für den Muskelaufbau
Wer auf Hanfprotein für den Muskelaufbau setzt, der trifft die richtige Entscheidung. Neben dem eigentlichen Protein verfügt das Hanf über eine ganze Reihe von gesunden Nährstoffen. Viele davon können vom Körper nicht selbst gebildet werden, weshalb sie besonders gesundheitsfördernd sind. Zudem weist das Protein eine sehr gute Umweltbilanz auf. Der Energiezuwachs wird durch die Einnahme verbessert und eine Gewichtsreduktion gefördert. Die Muskeln werden durch das Protein nicht nur aufgebaut, auch nach dem Sport wird die Regeneration beschleunigt. Selbst die Abwehrkräfte werden verbessert und der Cholesterinspiegel gesenkt. Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, der kann ebenfalls bedenkenlos zugreifen. Hanf wird zum Großteil in der deutschen oder europäischen Landwirtschaft angebaut. Gerade im Bio-Bereich spielt Hanf eine wichtige Rolle. Im Bereich der Ökobilanz ist Hanf damit dem bisher zumeist verwendeten Soja weit voraus. Zwar gibt es auch beim Hanf gentechnische Experimente, aber diese werden zumeist zur Steigerung des THC-Gehalts durchgeführt. Der für den Muskelaufbau verwendete Hanf besteht aus Nutzhanf. Dieser muss eine gesetzliche THC-Höchstgrenze einhalten, bevor er vertrieben werden darf. Kurzum sind Proteine aus Hanf gefragt und die zahlreichen Vorteile machen sie bei Sportlern immer öfter zur ersten Wahl.